PrepaidCard Generation2Go
Bei der PrepaidCard Generation2Go der Münchner Bank handelt es sich um eine weltweit akzeptierte Kreditkarte, die auf Guthabenbasis geführt und die in erster Linie Jugendlichen, Schülern, Auszubildenden und Studenten angeboten wird. Der Karteninhaber kann selbst wählen, ob die Kreditkarte als Visa oder als MasterCard in Anspruch genommen werden soll. Hierbei unterscheiden sich die angebotenen Prepaidkarten nicht in Bezug auf den Leistungsumfang oder die Verfügungsmöglichkeiten, da sowohl die Visa als auch die MasterCard für Bargeldauszahlungen an Geldautomaten und zur bargeldlosen Zahlungsabwicklung in Geschäften und im Internet eingesetzt werden kann.
Gleichzeitig bieten beide Kreditkartenvarianten dem Inhaber durch den integrierten EMV Chip ein hohes Maß an Sicherheit. Zudem ist der Kunde im Falle des Verlusts oder des Diebstahls der Kreditkarte von der Haftung befreit. Vor dem Einsatz der PrepaidCard Generation2Go der Münchner Bank muss die Kreditkarte mit Guthaben aufgeladen werden, indem eine Überweisung oder ein Dauerauftrag angewiesen oder eine Bareinzahlung getätigt wird. Für minderjährige Kreditkarteninhaber wird bei der Bereitstellung der Prepaidkreditkarte ein Limit vereinbart, das die Höhe des Guthabens begrenzt. In der Regel wird diese Betragsgrenze auf maximal 2.000 € festgesetzt.
Nach der Nutzung der Prepaidkreditkarte werden die Umsätze zeitnah abgerechnet, indem sie vom Guthaben abgezogen werden. Dank dem Online- und Telefonbankingangebot der Münchner Bank und den bereitgestellten Kontoauszugsdruckern kann der Karteninhaber die Umsätze jederzeit nachvollziehen und ist stets über die aktuelle Höhe des Kartenguthabens informiert. Anders als bei gewöhnlichen Kreditkarten, fallen bei der Prepaidkreditkarte der Münchner Bank keine Sollzinsen an, da der Kunde anstatt auf einen Kreditrahmen zurückzugreifen über sein eigenes Guthaben verfügt. Für die Nutzung wird allerdings eine jährliche Gebühr in Höhe von 25 € in Rechnung gestellt.